MARTIN SCHMITT | ARCHITEKTUR & KOMMUNIKATION IM RAUM
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Berlin Partner GmbH | Firmengemeinschaftsmessestand der Länder Berlin und Brandenburg

Bislang erzeugen die vielen Stellwände ein »Labyrinth«, in dem sich der Besucher schwer zurechtfindet. gleichzeitig wird der Blick in den Stand hinein versperrt. Dazu kamen diverse Broschürenaufsteller und extra Tische, die eher Unordnung erzeugen, als Überblick und Klarheit.
Unser Vorschlag integriert alle Elemente in einen modularen Aufbau, der einerseits die bauliche Höhe verringert und andererseits Struktur und Ordnung schafft. Ein weiterer Zweck des Aufbaus: der Besucher wird wahrlich in den Stand »hineingezogen«, indem er sich den Inhalten nähern





muss, um sie zu erfassen. Die Neugierde der Betrachter wird deutlich gesteigert! Die bisherigen Stellwände des Gemeinschaftsstands Berlin-Brandenburg präsentieren ihre Aussagen nur innerhalb eines eingeschränkten Sichtbereichs des Betrachters. Somit wird nur etwa ein Drittel der Stellwand eigentlich benötigt, gleichzeitig jedoch der Blick des Betrachters stark »verstellt«. Der nutzbare Bereich wird in unserem Neukonzept auf die Oberfläche von einzelnen Module verlegt. Dadurch entfallen unnütze Flächen und der Messebesucher hat freie Sicht über den kompletten Stand.